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Der Funkwetterbericht vom 13. Februar 2018

erstellt von Hartmut Büttig, DL1VDL


Rückblick vom 6. bis 12. Februar:

Mit der Region 2699 war in der vergangenen Woche zumindest etwas sichtbare Sonnenaktivität da. C-Flares gab es am 6. Februar; zwei am 7. und einen am 12. des Monats. Der letzte triggerte sogar eine CME, einen koronalen Masseauswurf, dessen Plasmawolke voraussichtlich am 15. Februar die Erde erreichen wird. Die Fluxwerte blieben nahezu konstant bei 78 Einheiten. Das Erdmagnetfeld war meist sehr ruhig (ungestört) und nur am 9. gab es eine kurze isolierte Störung am frühen Morgen. Die länger werdende Tagperiode auf der Nordhalbkugel spiegelte sich bereits in den Bandöffnungszeiten auf 20 und 17 m wider. Während 20 m laute DX-Signale aus allen Erdteilen bescherte, öffneten 17 und 15 m morgens nach Japan und Australien und abends in die Karibik. Manchmal kam auch die US-Ostküste durch. Die Bänder 30 und 40 m waren sehr gut für DX. Beispielsweise war WL7E auf 40 m fast jeden Abend zum Sonnenaufgang in Alaska mit lautem Signal hörbar. Auch auf den Bändern unterhalb 40 m herrschten gute DX-Bedingungen. Vereinzelte Inversionswetterlagen bescherten kurze Tropo-Öffnungen auf 6 m und 2 m.

 

Vorhersage bis zum 20. Februar:

Mit der Region 2699 war in der vergangenen Woche zumindest etwas sichtbare Sonnenaktivität da. C-Flares gab es am 6. Februar; zwei am 7. und einen am 12. des Monats. Der letzte triggerte sogar eine CME, einen koronalen Masseauswurf, dessen Plasmawolke voraussichtlich am 15. Februar die Erde erreichen wird. Die Fluxwerte blieben nahezu konstant bei 78 Einheiten. Das Erdmagnetfeld war meist sehr ruhig (ungestört) und nur am 9. gab es eine kurze isolierte Störung am frühen Morgen. Die länger werdende Tagperiode auf der Nordhalbkugel spiegelte sich bereits in den Bandöffnungszeiten auf 20 und 17 m wider. Während 20 m laute DX-Signale aus allen Erdteilen bescherte, öffneten 17 und 15 m morgens nach Japan und Australien und abends in die Karibik. Manchmal kam auch die US-Ostküste durch. Die Bänder 30 und 40 m waren sehr gut für DX. Beispielsweise war WL7E auf 40 m fast jeden Abend zum Sonnenaufgang in Alaska mit lautem Signal hörbar. Auch auf den Bändern unterhalb 40 m herrschten gute DX-Bedingungen. Vereinzelte Inversionswetterlagen bescherten kurze Tropo-Öffnungen auf 6 m und 2 m.

 

Orientierungszeiten für Grayline-DX, alle Zeiten in UTC:

Sonnenaufgang: Auckland/Neuseeland 17:49; Melbourne/Ostaustralien 19:46; Perth/Westaustralien 21:52; Singapur/Republik Singapur 23:16; Tokio/Japan 21:30; Honolulu/Hawaii 17:02; Anchorage/Alaska 17:45; Johannesburg/Südafrika 03:51; San Francisco/Kalifornien 15:02; Stanley/Falklandinseln 08:55; Berlin/Deutschland 06:27.

 

Sonnenuntergang: New York/USA-Ostküste 22:28; San Francisco/Kalifornien 01:47; Sao Paulo/Brasilien 21:48; Stanley/Falklandinseln 23:26; Honolulu/Hawaii 04:28; Anchorage/Alaska 02:38; Johannesburg/Südafrika 16:52; Auckland/Neuseeland 07:20; Berlin/Deutschland 16:14.